Wenn Wahrnehmung knapp ist, verändert sich Verhalten: Menschen setzen Filter, folgen Vorzeichen, priorisieren das, was am lautesten, nahesten oder scheinbar relevantesten wirkt. Wir untersuchen, wie solche Mechanismen Auswahl lenken, Kaufwahrscheinlichkeiten verschieben, und warum Ruhephasen überraschend starke Schutzschilde gegen Überreizung bilden, besonders in Momenten unbewusster Müdigkeit und digitaler Ablenkung.
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